|
Das Val di Ceda ist eins der am wenigsten besuchten Täler der Brentagruppe. Mit Ausnahme des Abschnitts Ponte Romano Coste del Bondai weist es die ganze Route entlang ziemlich steile Hänge auf. Der Rio Ceda bildet am Ende seines Laufs den Wasserfall Ponte Romano. Panorama über Val di Ceda von dem Sessellift Pradel-Tovre (ph:V.Viola) Vom Molvenosee, 823 m, gelangt man zum Passo di Ceda, 2223 m. Das Tal verläuft von Südosten nach Nordwesten. Cima Dion, Piccolo Dos di Dalum und Cima Ceda Orientale bilden die südwestliche Grenze; Cima Sparaveri, Monte Cresole und Monte Daino begrenzen das Tal im Nordosten. Zwei verfallene Almen bezeugen die Anwesenheit der Menschen in der Vergangenheit. Der Mangel an Hütten oder Biwaks auf der Strecke lassen dieses herrliche, wilde Tal wenig einladend erscheinen: fast alle wählen lieber das bekanntere Val delle Seghe, um zur Pedrotti Hütte aufzusteigen.
Val Ceda vom Molvenosee Cima Ceda von der Malga Ceda di Villa Tabelle mit der Dauer der Streckenabschnitte und der Höhenunterschiede: Weg 326
|
|