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Hinterlassen Sie auf keinen Fall Spuren; nehmen Sie alle Abfälle
und alles, was nicht zur natürlichen Umwelt gehört, wieder mit.
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Notieren und melden Sie den Forstaufsehern das Auffinden von
Materialien, die das Gebiet und die Wasserläufe gefährden oder verschmutzen.
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Teilen Sie den entsprechenden Ämtern eventuelle Mißwirtschaft
und unpassende Informationen und Markierungen mit.
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Respektieren Sie immer und überall Tiere und Pfanzen (auch die
aggressiven und giftigen)
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Teilen Sie uns hinsichtlich der Tour, die Sie unternommen haben,
Beanstandungen, Empfehlungen und/oder Erwägungen vom (stets wichtigen)
Gesichtspunkt des Nutzers aus mit (diesbezüglich können Sie Briefe,
Beobachtungen u.a. an unsere Redaktion senden).
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Verzichten Sie möglichst auf den Gerauch von Motorfahrzeugen;
nehmen Sie lieber (private oder öffentliche) Verkehrsmittel für Gruppen und
informieren Sie sich bezüglich der Zweckmäßigkeit und der angemessenen
Fahrzeiten.
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Fahren Sie nicht auf den Wegen Rad, die Wanderern vorbehalten sind.
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Vermeiden Sie den Gebrauch von Geräten wie Radios u.ä., welche
die Ruhe der Orte stören könnten (diese Geräte sollten nur mit Kopfhörern
benutzt werden).
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Seien Sie äußerst vorsichtig bei dem Verzehr von Beeren und (vor
allem) Pilzen.
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Achten Sie ganz besonders darauf, keinen Erdsturz, Erdrutsch,
Steinschlag oder Brand zu verursachen.
Diejenigen, die sich
diese einfachen Regeln zu eigen machen, tragen dazu bei, das Bestehen des
alpinen Ökosystems weniger problematisch zu gestalten.
Dafür danken wir
Ihnen im vorraus.